wissenschaft

Verfasst von Frank am Sa, 2007-01-27 05:25.

Forscher studieren künftig in Berlin die Auswirkungen von Monsterwellen auf Schiffe. Die Experten der Technischen Universität Berlin haben ein 120 Meter langes, acht Meter breites und einen Meter tiefes Seegangsbecken umgebaut, in dem bis zu drei Meter lange Schiffsmodelle getestet werden können.

Die Forscher der TU haben damit die Möglichkeit, z.B. den computergesteuerten Umgang mit Schiffen (Computer Aided Ship Handling (CASH)) zu optimieren.

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Verfasst von Frank am So, 2007-01-14 04:02.

Ärzte und Psychiater diskutieren auf einem Symposium, ob die Berlin kränker macht als andere Orte.
Michael Dettling, ärztlicher Leiter in der Sozialpsychiatrie der Charité Berlin, ist Organisator der Veranstaltung.

Auf dem Symposium wurde festgestellt, dass die Fehlzeiten aufgrund depressiver Erkrankung in Berlin durchschnittlich höher als im Bundesdurchschnitt liegen - mit knapp sechs Prozent um mehr als die Hälfte höher als im übrigen Deutschland.

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Verfasst von Frank am Mi, 2006-12-20 03:07.
Im Wissenschaftskolleg zu Berlin arbeiten internationale Wissenschaftler für eine bestimmte Zeit an selbstgewählten Arbeitsvorhaben. Die rund 40 sogenannten Fellows stellen eine Lerngemeinschaft auf Zeit dar. Fächervielfalt, Internationalität und Interkulturalität sorgen für eine kreative Athmosphäre. Das Wissenschaftskolleg sorgt für optimale Bedingungen, damit die Fellows sich ganz ihrer
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