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Forschung: Monsterwellen in BerlinVerfasst von Frank am Sa, 2007-01-27 05:25.
Forscher studieren künftig in Berlin die Auswirkungen von Monsterwellen auf Schiffe. Die Experten der Technischen Universität Berlin haben ein 120 Meter langes, acht Meter breites und einen Meter tiefes Seegangsbecken umgebaut, in dem bis zu drei Meter lange Schiffsmodelle getestet werden können. Die Forscher der TU haben damit die Möglichkeit, z.B. den computergesteuerten Umgang mit Schiffen (Computer Aided Ship Handling (CASH)) zu optimieren. Als Monsterwellen, auch Freakwaves genannt, werden hoch aufgetürmte Wellenberge bezeichnet, die den Mittelwert der höchsten Wellen in einem Seegang, um mindestens das Doppelte überschreiten. Diese Seite bookmarken/suchen bei Trackback URL für diese Nachricht:http://www.regionaltrend.de/trackback/1152
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